Tour 2004 : I, MC, F, AND, E, GBZ, MA, P & retour
Moderator: Aparillo
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Tour 2004 : I, MC, F, AND, E, GBZ, MA, P & retour
Zu Zeltwegs Aussage "Pannen machen's spannend" im Reisefrätt :
Wir waren Ostern 2004 nicht vorbereitet, der Benz (200 D 124) hat einfach auf 9.000 km in 13 Tagen nie gemuckt. Mit Winterpneus nach Afrika macht Laune.
Verbrauchsminimum 5,9 Liter, insgesamt zw. 6 und 6,5. Dank Ansteuerung aller Steueroasen (Livigno, Andorra, Ceuta) und günstigem Sprit in Espanya ergab sich ein Durchschnittpreis von 60 bis 65 Cent pro Liter. Spritkosten von insgesamt knapp unter € 300.-, also nicht mal 'n 100.- pro Tourteilnehmer.
Geile Zeiten !
Es ging durch I, MC, F,
AND, E, GBZ,
Gibraltar Airport. Schön mit Geh- und Radweg über die runway :thumb:
MA nach P und retour.
Die Anti-Rutschmatte ist geilo. Hält sonst die Zellulärtelephone
fest. Hier wurden diese vorrübergehend w/ der starken Sonneneinstrahlung entfernt.
Freie Fahrt - so macht das Spaß ! :thumb:
Bis in der Ferne ein dampfendes Hindernis naht ...
der bereits in Moes frät zum rauchenden Toyota-Transpoter, der nach Afrika ging, als Vergleich hervorgekramte Kack-32B.
Für ein hinsichtlich der Rauchentwicklung eindrucksvolles Fiedschö
http://de.youtube.com/watch?v=eQy_FdTJ-mI
tat ich, was ein Dieselfahrer sonst nie freiwillig tut. Schwung verlieren, damit der Passerati im wahrsten Sinne des Wortes unter Volldampf vorbeiziehen kann.
Die einzigen Abenteuer entstanden menschliches Versagen, durch abwegige campismo-Versuche wie hier in Espanya
Nun sind wir schon in Portugal, westlich Sintra am Atlantik :
Nach Ostern isses ja ganz schön frisch morgens Bis man im Wasser (15 ° C) ist, erstmal über'n eiskalten Sand. Danach wäre Sauna schön gewesen. Lt. auf dem Zimmer ausliegendem Selbstanpreisungsmaterial des 4*-Bunkers gab es eine. Wenn wir schon notgedrungen da einkehrten, weil sich in der vorigen Nacht nichts günstigeres fand (lauter Golf- und Luxuxhotels in Sintra), dann kann man nach einem erfrischenden morgendlichen Bad im Atlantik ja auch noch schön saunieren !
Aber man verstand mich nicht.
"Is the Sauna already turned on ?"
- ?
"I'm wondering where the sauna is located ?"
- ?
"Sauna, you know, the Finnish room with the hot air inside ? A small wooden room with an oven and hot air. Where is your sauna ?"
Meine Freunde sind dafür schier abbrochen vor Lachen. Heute noch, wenn die Sprache darauf kommt.
Die Rezeptionistin, eine junge, gar wunderhübsch anzusehende Schokoschnecke, verstand mich nicht.
Sauna fiel aus.
Weiter gings zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt Kontinentaleuropas.
Besold war vor uns da. Wußte ich damals noch nicht, seine Reiseberichte fand ich erst nach dieser ersten größeren Tour.
Da wir nur mit 'm 124 da waren, stellten wir ihn nicht für's Photo neben das Monument.
Das ist der Wendepunkt. Ab nun geht's ostwärts an Lisboa und Brücken vorbei
Kurs Madrid. In der Extremadura (mir ham a "extrem Matura") liegt Trujillo, proud home of Francisco Pizarro and some other conquistadores.
13.04.04, Opas Geburtstag, Anruf abgesetzt und gratuliert.
Danach weiter durch 'n Nationalpark Richtung Pygmäen. Auf diesem Feldweg mit nur 3 Personen samt gepäck bereits aufgesetzt, zumindest mit'm Auspuff. Deswegen : Höherlegung herrscht !
Steht aber noch aus.
Nach Sonnenuntergang wurde am Ufer des Ebru campiert.
Der auf dem Hinweg in Andorra gekaufte Schlafsack taugt bei + 3,8 ° C nachts lt. ausgelegtem Thermometer.
Am nächsten Tag wieder in Andorra bewährte es sihc zum zeiten Mal nach dem tanken in Livigno auf dem Hinweg, auf Winterpneu nach Afrika gefahren zu sein
Wieder in F. Hier haben sie 'n Plätzchen für das Modell des Geschenks an die USA gefunden.
Blinker links ! Froschfresser überholen : http://de.youtube.com/watch?v=RtkrMVzPx6g
Man nähert sich den Seealpen
Danke, Herman ! :thumb:
Wir waren Ostern 2004 nicht vorbereitet, der Benz (200 D 124) hat einfach auf 9.000 km in 13 Tagen nie gemuckt. Mit Winterpneus nach Afrika macht Laune.
Verbrauchsminimum 5,9 Liter, insgesamt zw. 6 und 6,5. Dank Ansteuerung aller Steueroasen (Livigno, Andorra, Ceuta) und günstigem Sprit in Espanya ergab sich ein Durchschnittpreis von 60 bis 65 Cent pro Liter. Spritkosten von insgesamt knapp unter € 300.-, also nicht mal 'n 100.- pro Tourteilnehmer.
Geile Zeiten !
Es ging durch I, MC, F,
AND, E, GBZ,
Gibraltar Airport. Schön mit Geh- und Radweg über die runway :thumb:
MA nach P und retour.
Die Anti-Rutschmatte ist geilo. Hält sonst die Zellulärtelephone
fest. Hier wurden diese vorrübergehend w/ der starken Sonneneinstrahlung entfernt.
Freie Fahrt - so macht das Spaß ! :thumb:
Bis in der Ferne ein dampfendes Hindernis naht ...
der bereits in Moes frät zum rauchenden Toyota-Transpoter, der nach Afrika ging, als Vergleich hervorgekramte Kack-32B.
Für ein hinsichtlich der Rauchentwicklung eindrucksvolles Fiedschö
http://de.youtube.com/watch?v=eQy_FdTJ-mI
tat ich, was ein Dieselfahrer sonst nie freiwillig tut. Schwung verlieren, damit der Passerati im wahrsten Sinne des Wortes unter Volldampf vorbeiziehen kann.
Die einzigen Abenteuer entstanden menschliches Versagen, durch abwegige campismo-Versuche wie hier in Espanya
Nun sind wir schon in Portugal, westlich Sintra am Atlantik :
Nach Ostern isses ja ganz schön frisch morgens Bis man im Wasser (15 ° C) ist, erstmal über'n eiskalten Sand. Danach wäre Sauna schön gewesen. Lt. auf dem Zimmer ausliegendem Selbstanpreisungsmaterial des 4*-Bunkers gab es eine. Wenn wir schon notgedrungen da einkehrten, weil sich in der vorigen Nacht nichts günstigeres fand (lauter Golf- und Luxuxhotels in Sintra), dann kann man nach einem erfrischenden morgendlichen Bad im Atlantik ja auch noch schön saunieren !
Aber man verstand mich nicht.
"Is the Sauna already turned on ?"
- ?
"I'm wondering where the sauna is located ?"
- ?
"Sauna, you know, the Finnish room with the hot air inside ? A small wooden room with an oven and hot air. Where is your sauna ?"
Meine Freunde sind dafür schier abbrochen vor Lachen. Heute noch, wenn die Sprache darauf kommt.
Die Rezeptionistin, eine junge, gar wunderhübsch anzusehende Schokoschnecke, verstand mich nicht.
Sauna fiel aus.
Weiter gings zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt Kontinentaleuropas.
Besold war vor uns da. Wußte ich damals noch nicht, seine Reiseberichte fand ich erst nach dieser ersten größeren Tour.
Da wir nur mit 'm 124 da waren, stellten wir ihn nicht für's Photo neben das Monument.
Das ist der Wendepunkt. Ab nun geht's ostwärts an Lisboa und Brücken vorbei
Kurs Madrid. In der Extremadura (mir ham a "extrem Matura") liegt Trujillo, proud home of Francisco Pizarro and some other conquistadores.
13.04.04, Opas Geburtstag, Anruf abgesetzt und gratuliert.
Danach weiter durch 'n Nationalpark Richtung Pygmäen. Auf diesem Feldweg mit nur 3 Personen samt gepäck bereits aufgesetzt, zumindest mit'm Auspuff. Deswegen : Höherlegung herrscht !
Steht aber noch aus.
Nach Sonnenuntergang wurde am Ufer des Ebru campiert.
Der auf dem Hinweg in Andorra gekaufte Schlafsack taugt bei + 3,8 ° C nachts lt. ausgelegtem Thermometer.
Am nächsten Tag wieder in Andorra bewährte es sihc zum zeiten Mal nach dem tanken in Livigno auf dem Hinweg, auf Winterpneu nach Afrika gefahren zu sein
Wieder in F. Hier haben sie 'n Plätzchen für das Modell des Geschenks an die USA gefunden.
Blinker links ! Froschfresser überholen : http://de.youtube.com/watch?v=RtkrMVzPx6g
Man nähert sich den Seealpen
Danke, Herman ! :thumb:
Zuletzt geändert von Große am 20.01.2009, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
- KaiserKrawally
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Am Ende der Welt. Augen links :
Augen rechts :
In Sagres selbst sind wir daher erst abends angekommen (und haben weder Hippies noch Altkarren gesehen), nach ein wenig Kap-Photographiererei und einer Waschung
wieder hoch zum Audowogn steigen.
Dann noch schnell in den supermercado gurken, Port(ugal)wein und was zu Essen kaufen und als wir rauskamen haben wir erst die abweichende Ortszeit bemerkt. Sonnenuntergang fast verpaßt.
Aber für nur 3 Tage Portugal werden die Uhren nicht umgestellt.
Zimmer im Hotel Navigator nahe Cabo Sao Vincente genommen. Sogar internet gehabt, wenn auch extem langsam. Der pool war nicht nur ungeheizt, den müssen sie gekühlt haben. 10 °, das weiß ich noch.
Am nächsten Morgen leider schon Kurs Nord genommen vom südwestlichsten Punkt Kontinentaleuropas, früher mal Ende der Welt, Finis Terra genannt
(restl. Bilder seht Ihr oben) weiter.
An Lisboa und Sintra vorbei zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt auf'm Festland.
Auf'm Weg nach Norden, die N 120 und später die IC 4 hoch. Die Straßennamen ändern sich, doch das stört nicht. Einfach die am nächsten an der Küste gelegene Straße hoch.
Mal fahren wie die Inselaffen.
Schöne Landschaft, gute Straßen, nix los.
Dann noch'n Kap, Cabo Sardao.
Die pics kennt Ihr mindestens aus'm Vorstellungsfred und daher liefere ich wie mehrfach gewünscht nun exklusiv noch welche mit ohne Auto drauf. Solche Bilders lassen sich ja leider nie ganz vermeiden
Damit man mal 'n Maßstab hat :
Interessante Gesteinsschichten
Weiter gehts gen Norden, Richtung Lisboa.
Keine Querung, wie sie später ein brauner 200 D W123 in Südamerika bewältigen sollte, aber für good old Europe ... Immerhin ! Es wurde NICHT gezögert ! Zum Ausladen des Kamerakindes mußte jedoch kurz gehalten werden.
Fiedschö : http://de.youtube.com/watch?v=7PIdzm9BWpU
Weiter gehts.
Sieht viel schöner aus als "autres directions" !
Man muß aber durchaus aufmerken, sonst steht man plötzlich unvermittelt im Wald
oder in einer Zusammenrottung halbstarker portugiesischer "Autoveredler" :
http://de.youtube.com/watch?v=XuBcvmq89oM
Augen rechts :
In Sagres selbst sind wir daher erst abends angekommen (und haben weder Hippies noch Altkarren gesehen), nach ein wenig Kap-Photographiererei und einer Waschung
wieder hoch zum Audowogn steigen.
Dann noch schnell in den supermercado gurken, Port(ugal)wein und was zu Essen kaufen und als wir rauskamen haben wir erst die abweichende Ortszeit bemerkt. Sonnenuntergang fast verpaßt.
Aber für nur 3 Tage Portugal werden die Uhren nicht umgestellt.
Zimmer im Hotel Navigator nahe Cabo Sao Vincente genommen. Sogar internet gehabt, wenn auch extem langsam. Der pool war nicht nur ungeheizt, den müssen sie gekühlt haben. 10 °, das weiß ich noch.
Am nächsten Morgen leider schon Kurs Nord genommen vom südwestlichsten Punkt Kontinentaleuropas, früher mal Ende der Welt, Finis Terra genannt
(restl. Bilder seht Ihr oben) weiter.
An Lisboa und Sintra vorbei zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt auf'm Festland.
Auf'm Weg nach Norden, die N 120 und später die IC 4 hoch. Die Straßennamen ändern sich, doch das stört nicht. Einfach die am nächsten an der Küste gelegene Straße hoch.
Mal fahren wie die Inselaffen.
Schöne Landschaft, gute Straßen, nix los.
Dann noch'n Kap, Cabo Sardao.
Die pics kennt Ihr mindestens aus'm Vorstellungsfred und daher liefere ich wie mehrfach gewünscht nun exklusiv noch welche mit ohne Auto drauf. Solche Bilders lassen sich ja leider nie ganz vermeiden
Damit man mal 'n Maßstab hat :
Interessante Gesteinsschichten
Weiter gehts gen Norden, Richtung Lisboa.
Keine Querung, wie sie später ein brauner 200 D W123 in Südamerika bewältigen sollte, aber für good old Europe ... Immerhin ! Es wurde NICHT gezögert ! Zum Ausladen des Kamerakindes mußte jedoch kurz gehalten werden.
Fiedschö : http://de.youtube.com/watch?v=7PIdzm9BWpU
Weiter gehts.
Sieht viel schöner aus als "autres directions" !
Man muß aber durchaus aufmerken, sonst steht man plötzlich unvermittelt im Wald
oder in einer Zusammenrottung halbstarker portugiesischer "Autoveredler" :
http://de.youtube.com/watch?v=XuBcvmq89oM
Zuletzt geändert von Große am 20.01.2009, 22:09, insgesamt 4-mal geändert.
- Große
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Aparillo, die Bildrs von MA sind in anderen Beiträgen von mir mit reingewurstet, u.a. "Kack-123 in aller Welt - IND, ... MA".
Kommen nochmal extra ergänzend, wenn Zeit.
Auch in diesem Bericht wieder "Fiedschös inside" !
Wir wollten die N 261 bis hoch nach Tróia auf der gleichnamigen Halbinsel und dann mit der Fähre über Mündung des Sado nach Setúbal übersetzen. Es wurde Abend, die Fähre fährt irgendwann nicht mehr, und wir wollten noch bis Sintra kommen auf Grund von (leider !!!) Zeitknappheit.
Auf unbekannter Nebenstrecke läßt sich schwer heizen, was 72 Dieselrösser hergeben, wenn der Fahrer nicht weiß, was hinter der nächsten uneinsehbaren Kurve lauert. Daher gesittetes Tempo.
Als uns zwei portugiesische 190 D überholten und mit deutlich über 100 weiterbrachen, erkandte ich die Gunst der Stunde und hängte ich mich dran.
Die Idee dahinter war : hier fährt keine alte Sau einfach so rum. Die wollen zur selben Fähre. Sind locals. Kennen sich also besser aus als wir. Wenn die ein schlankes bein vom schweren Gasfuß haben, hat dies seinen Grund. Hinter her ! Äußerste Kraft voraus !
Bei Benz-Dieseln isses ja einfach. Entweder haben die auch nur 72, 75 PS wie wir oder 90. Turbos sind ja selten. Bei 90 PS wär' ich nicht nachgekommen.
Da dies aber wunderbar funzte tippten wir auf Gleichmotorisierung.
Im Dreierkonvoi ging es flott voran, übe reine Stunde munteres, sorgloses Heizen. Doch plötzlich gings nix mehr weiter.
Die Erklärung : die Fähre faßt nicht viele Autos, dies war der Rückstau.
Aussteigen. Das "Vorauskommando" sprach uns nett an. Sprachbeauftragter war Roman aka "Hooso". Seine Italienischkenntnisse konnte er in Spanisch ummünzen und beides so gut in seine Interpretation, was "Portugues" sein könnte, konvertieren, daß die Portugaller 190er-Fahrer in ernsthaft fragten, ob er Potugiesisch studieren würde, er spräche so ausgezeichnet. :muah:
Gegenseitige Komplimente "Ihr habt's ja a subba Audo !" wurden ausgetauscht. Die Portugaller hatten ihre eigens importiert, einmal aus Belgien, einmal aus Italien, glaube ich. Kauf in P wäre viel teurer gewesen, da sie dort auf Grund ihrer Robust- und Haltbarkeit teuerer sind. Halten da lang, da sie in P kaum rosten. km-Stände interessieren nicht.
Die Portugaller kauften allerlei frisches Obst vom Verkäufer am Straßenrand uns überhäuften uns damit. Wir unterhlieten uns lange ud wenn es mal ein bißchen weiter ging schoben wir die Autos weiter. Anschubsen langt auf der leicht abfälligen Strecke.
Wir drei waren mit 1,86 und 2 x 1,89 Metern ein wenig größer gewachsen, uns wäre ein W201 zu klein. Dafür ist er ein wenig flotter als der W124, da leichter.
Roman mußte ein Ortstafelphoto machen für seine Freunde in Süditalien. Troia gibt es nicht nur in Puglia / Apulien sondern in (Süd-)italien heißt Troia auch "gewerbliche Liebesdienerin".
Es wird dunkel über der Halbinsel Tróia.
Die Erklärung des Staus : too small a ferry !
Boarding des Benz-Konvois, Teil 1 : http://de.youtube.com/watch?v=XBmo7ZDl5Yk
Teil 2 : http://de.youtube.com/watch?v=ld9APCRjcjE
Man freut sich immer noch.
Unser Pendant, die "Gegenfähre"
Fiedschö : http://de.youtube.com/watch?v=EwxcfXaA_AU
Debarquemente. Wir fahren im Konvoi bis Lisboa weiter, dort drehten die 190er Richtung A1, "Fick da Fotz" = Figueira da Foz und hometown Coimbra ab. Unter beiderseitigr aktivierungder Warnblinkerm, Hupen und Winkens trennten sich die Wege.
Wir wurden auf der Fähre eingeladen, in Coimbra ein paar Tage zu verbringen. Von unserer Strecke her war noch nicht ganz Halbzeit (ert am nächsten Tage wurde am Cabo da Roca wurde umgedreht), zeitlich leider schon. Es war Sonntag der 11.04.04, am Mo. den 19. mußte wieder gearbeitet werden. Wir mußten die Einladung leider ablehnen bzw. auf ein andermal verschieben.
Hier noch die Vasca der Gammler-Brygge in Lissabon :
Fiedschö : http://de.youtube.com/watch?v=EwxcfXaA_AU
Lieber hätten wir diese und die beiden Balkantours '05 und '06 mit dem selben Fzg. abgespult, doch lebensunwerts Leben in Gestalt von Autodieben hat dies zu verhinder gewußt.
Näxte Tour dann mit älterem Audowogn.
Out for now.
Kommen nochmal extra ergänzend, wenn Zeit.
Auch in diesem Bericht wieder "Fiedschös inside" !
Wir wollten die N 261 bis hoch nach Tróia auf der gleichnamigen Halbinsel und dann mit der Fähre über Mündung des Sado nach Setúbal übersetzen. Es wurde Abend, die Fähre fährt irgendwann nicht mehr, und wir wollten noch bis Sintra kommen auf Grund von (leider !!!) Zeitknappheit.
Auf unbekannter Nebenstrecke läßt sich schwer heizen, was 72 Dieselrösser hergeben, wenn der Fahrer nicht weiß, was hinter der nächsten uneinsehbaren Kurve lauert. Daher gesittetes Tempo.
Als uns zwei portugiesische 190 D überholten und mit deutlich über 100 weiterbrachen, erkandte ich die Gunst der Stunde und hängte ich mich dran.
Die Idee dahinter war : hier fährt keine alte Sau einfach so rum. Die wollen zur selben Fähre. Sind locals. Kennen sich also besser aus als wir. Wenn die ein schlankes bein vom schweren Gasfuß haben, hat dies seinen Grund. Hinter her ! Äußerste Kraft voraus !
Bei Benz-Dieseln isses ja einfach. Entweder haben die auch nur 72, 75 PS wie wir oder 90. Turbos sind ja selten. Bei 90 PS wär' ich nicht nachgekommen.
Da dies aber wunderbar funzte tippten wir auf Gleichmotorisierung.
Im Dreierkonvoi ging es flott voran, übe reine Stunde munteres, sorgloses Heizen. Doch plötzlich gings nix mehr weiter.
Die Erklärung : die Fähre faßt nicht viele Autos, dies war der Rückstau.
Aussteigen. Das "Vorauskommando" sprach uns nett an. Sprachbeauftragter war Roman aka "Hooso". Seine Italienischkenntnisse konnte er in Spanisch ummünzen und beides so gut in seine Interpretation, was "Portugues" sein könnte, konvertieren, daß die Portugaller 190er-Fahrer in ernsthaft fragten, ob er Potugiesisch studieren würde, er spräche so ausgezeichnet. :muah:
Gegenseitige Komplimente "Ihr habt's ja a subba Audo !" wurden ausgetauscht. Die Portugaller hatten ihre eigens importiert, einmal aus Belgien, einmal aus Italien, glaube ich. Kauf in P wäre viel teurer gewesen, da sie dort auf Grund ihrer Robust- und Haltbarkeit teuerer sind. Halten da lang, da sie in P kaum rosten. km-Stände interessieren nicht.
Die Portugaller kauften allerlei frisches Obst vom Verkäufer am Straßenrand uns überhäuften uns damit. Wir unterhlieten uns lange ud wenn es mal ein bißchen weiter ging schoben wir die Autos weiter. Anschubsen langt auf der leicht abfälligen Strecke.
Wir drei waren mit 1,86 und 2 x 1,89 Metern ein wenig größer gewachsen, uns wäre ein W201 zu klein. Dafür ist er ein wenig flotter als der W124, da leichter.
Roman mußte ein Ortstafelphoto machen für seine Freunde in Süditalien. Troia gibt es nicht nur in Puglia / Apulien sondern in (Süd-)italien heißt Troia auch "gewerbliche Liebesdienerin".
Es wird dunkel über der Halbinsel Tróia.
Die Erklärung des Staus : too small a ferry !
Boarding des Benz-Konvois, Teil 1 : http://de.youtube.com/watch?v=XBmo7ZDl5Yk
Teil 2 : http://de.youtube.com/watch?v=ld9APCRjcjE
Man freut sich immer noch.
Unser Pendant, die "Gegenfähre"
Fiedschö : http://de.youtube.com/watch?v=EwxcfXaA_AU
Debarquemente. Wir fahren im Konvoi bis Lisboa weiter, dort drehten die 190er Richtung A1, "Fick da Fotz" = Figueira da Foz und hometown Coimbra ab. Unter beiderseitigr aktivierungder Warnblinkerm, Hupen und Winkens trennten sich die Wege.
Wir wurden auf der Fähre eingeladen, in Coimbra ein paar Tage zu verbringen. Von unserer Strecke her war noch nicht ganz Halbzeit (ert am nächsten Tage wurde am Cabo da Roca wurde umgedreht), zeitlich leider schon. Es war Sonntag der 11.04.04, am Mo. den 19. mußte wieder gearbeitet werden. Wir mußten die Einladung leider ablehnen bzw. auf ein andermal verschieben.
Hier noch die Vasca der Gammler-Brygge in Lissabon :
Fiedschö : http://de.youtube.com/watch?v=EwxcfXaA_AU
Lieber hätten wir diese und die beiden Balkantours '05 und '06 mit dem selben Fzg. abgespult, doch lebensunwerts Leben in Gestalt von Autodieben hat dies zu verhinder gewußt.
Näxte Tour dann mit älterem Audowogn.
Out for now.
Zuletzt geändert von Große am 20.01.2009, 22:14, insgesamt 1-mal geändert.
Schandeschandeschande!
Hab ich jetzt bock auf weg! Ab 4.2. is ja bis mitte März nix zu tun, die üblichen Ferienjobgeber schicken eine Absage nach der anderen...
Wo isn jetzt warm und billig?
Hab ich jetzt bock auf weg! Ab 4.2. is ja bis mitte März nix zu tun, die üblichen Ferienjobgeber schicken eine Absage nach der anderen...
Wo isn jetzt warm und billig?
Drei Stunden Arbeit am Tag, weil es mehr nicht braucht
Heut Nacht denken wir uns Namen für Sterne aus
Danken diesem Virus vor 10 Jahren
Und machen Liebe bis die Sonne es sehen kann
Heut Nacht denken wir uns Namen für Sterne aus
Danken diesem Virus vor 10 Jahren
Und machen Liebe bis die Sonne es sehen kann
Schöne P (und andere) Bilder, kenn ich ja alles nur zu gut!
:thumb: :thumb:
Ma kann auch mitn Kastrat vor fahren:
Immer wieder gut is auch die Piste durch Eukalyptus Wald:
Ansonsten haben wir alle Flughäfen besucht:
Benze geknipst:
Und paar Bier getrunken:
Für nen richtigen Bericht bin ich einfach zu faul!
Ich kann mich noch gut an Ende der 80er, Anfang der 90er erinnern.
Die einzigen schnellen Autos waren damals da unten auch 190D und Konsorten. Immer Dauerblinker links und an allen vorbei.
Hoite haben ja alle irgendwelche noien Mini Schüsseln und die Auswärtigen fahren dicke Protzkarren (X5 und so an der Algarve without ends).
Will unbedingt wieder hin demnächst! (P)
Hab ab Mitte Feb auch frei, aber so richtig warm ist da halt in Europa nirgends...
Afrika wird wohl am ehesten warm sein.
:thumb: :thumb:
Ma kann auch mitn Kastrat vor fahren:
Immer wieder gut is auch die Piste durch Eukalyptus Wald:
Ansonsten haben wir alle Flughäfen besucht:
Benze geknipst:
Und paar Bier getrunken:
Für nen richtigen Bericht bin ich einfach zu faul!
Ich kann mich noch gut an Ende der 80er, Anfang der 90er erinnern.
Die einzigen schnellen Autos waren damals da unten auch 190D und Konsorten. Immer Dauerblinker links und an allen vorbei.
Hoite haben ja alle irgendwelche noien Mini Schüsseln und die Auswärtigen fahren dicke Protzkarren (X5 und so an der Algarve without ends).
Will unbedingt wieder hin demnächst! (P)
Hab ab Mitte Feb auch frei, aber so richtig warm ist da halt in Europa nirgends...
Afrika wird wohl am ehesten warm sein.
Aber er ist auch ganz schön, der deutsche Verkehr. Man fährt am besten um ihn herum.
- Große
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Fowle sow !!
Bericht mit mehr pictschörs, zupp-zupp !!!
Moe mit Brille und Haaren, most unbelievable !
Delphine sahen wir nicht von der Fähre, weil Dunkel.
In Südspanien waren's tagsüber Anfang April schon Ende 20 °, geschätzte 30. Eigentlich immr mind. 20 überall, bis auf in der Sierra oberhalb Granada und am Rückweg im Schnee in AND.
Kann natürlich auch kälter sein. Nachts ahlt einmal nur 3 in Zentralspanien.
Nu mach Bericht, Moe !!!
Bericht mit mehr pictschörs, zupp-zupp !!!
Moe mit Brille und Haaren, most unbelievable !
Delphine sahen wir nicht von der Fähre, weil Dunkel.
In Südspanien waren's tagsüber Anfang April schon Ende 20 °, geschätzte 30. Eigentlich immr mind. 20 überall, bis auf in der Sierra oberhalb Granada und am Rückweg im Schnee in AND.
Kann natürlich auch kälter sein. Nachts ahlt einmal nur 3 in Zentralspanien.
Nu mach Bericht, Moe !!!
Das fasse ich als Beleidigung auf!Große hat geschrieben: Moe mit Brille und Haaren, most unbelievable !
Das ist mein Kumpel Esko, und das Auto stammt auch aus seinem Haus.
Ich war allerdings zu 85% der Fahrer (sonst würde ich jetzt nicht mehr unter uns weilen!).
Aber er ist auch ganz schön, der deutsche Verkehr. Man fährt am besten um ihn herum.